Über mich
Ausbildungen/ Qualifikationen
- Ausbildung zur staatlich anerkannten Kinderpflegerin mit Berufserfahrung in Haus- und Waldkindertageseinrichtung
- 12 Jahre Berufserfahrung in der Seniorenpflege mit fundiertem Wissen im Bereich Schwerstpflege, Demenz und Sterbebegleitung mit zahlreichen Weiterbildungen zur Pflege und Versorgung
- Ausbildung zur Kursleiterin für Waldbaden – Achtsamkeit im Wald, Zusatzqualifikation Stressmanagement an der Deutschen Akademie für Waldbaden und Gesundheit
- Ausbildung zur Kursleiterin für die Progressive Muskelentspannung für Kinder und Erwachsene an der Akademie für Sport und Gesundheit
- Weiterbildung zur pädagogischen Fachkraft
- Ausbildung zur Atemtrainerin an der PARACELSUS Gesundheitsakademie
- Zusatzqualifikation zur Atemmethode nach Buteyko an der PARACELSUS Gesundheitsakademie
- Zusatzqualifikation zu Atemtechniken gegen Kopfschmerzen, Migräne und sonstigen Schmerzzuständen an der PARACELSUS Gesundheitsakademie
- Qualifikation Resilienzförderung bei Kindern an der Akademie für Sport und Gesundheit
Zu meiner Person
Ich bin Nadja Vollbracht, Jahrgang 1983, verheiratet, haben einen Sohn und zwei Hunde.
In meiner Freizeit halte ich mich gerne draußen an der frischen Luft auf. Bei den Gassi Runden mit unseren Hunden genieße ich die Ruhe der Natur, oder verbringe viel Zeit in unserem Garten.
In den letzten Jahren ist "Entspannung und Gesundheitsförderung" immer mehr zu meinem Thema geworden. Ich selbst habe in verschiedenen Lebenszeiten Stress verschiedenstes Ausmaßes erlebt und kenne deren Symptome. Auch muss ich mit der einen und anderen chronischen Krankheit leben und profitiere selbst immens von meinen Entspannungsmethoden und konnte so neue Wege gehen.
Daher sehe ich mich gut in der Lage mein Wissen zu teilen, Anderen in ihrer Situation zu helfen und über die Wirksamkeit meiner Entspannungsmethoden zu berichten und sie zu lehren.
In meinen Waldbadekursen möchte ich meine Teilnehmer sensibilisieren, den Wald als schützenswert anzusehen, da er uns etwas ganz besonderes gibt, nämlich einen stressfreien und alltagsfernen Ruheort.
Unseren Wäldern geht es durch den Klimawandel immer schlechter, was durch das massive Baumsterben sichtbar wird. Die Folgen sind weltweit zu erleben.
Dazu finde ich den Satz von Konrad Lorenz sehr zutreffend:
„Man schützt nur, was man liebt, man liebt nur, was man kennt.“
Ich habe den Wald schon in der Kindheit sehr geschätzt und habe mich viel dort aufgehalten. Deshalb bin ich selbst im Tier-, Natur- und Umweltschutz tätig und möchte gerne kommenden Generationen diesen Ort erhalten. Jeder kleine Beitrag wird am Ende zu einem größeren Beitrag. Jeder kann Helfen.
„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.
Alanis Obomsawin
Interview/ Zeitungsartikel
