Waldbaden: Die Ruhe liegt im Wald

Auf dieser Seite findest Du wichtige Infos zum Waldbaden, sowie alles über die gesundheitsfördernde Wirkung und weitere wichtige Infos, die Du vorab wissen solltest.
 

Für aktuelle Kurse, bitte den unten stehenden Button nehmen, oder auf zur Seite "Kursangebote". Ab 2026 biete ich Ü60-Kurse an. Diese findest du auch im Beckumer Ü60- Veranstaltungskalender.

Nimm Dir Deine Waldzeit

Waldbaden ist eine weltweit anerkannte und wissenschaftlich belegte, gleichzeitig dennoch sehr unbekannte Methode. Es dient zur vorbeugenden Gesundheitsvorsorge vieler Volkserkrankungen wie z.B. Burn-out, Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, usw.

 

Das Waldbaden ist geeignet…

für Erwachsene, die eine qualitative Auszeit erleben und sich für diese Zeit vom stressigen Alltag abkoppeln möchten, um sich vom täglichen Stress zu erholen. Im Wald können Sie wieder neue Kraft und Stärke sammeln, um den Alltag wieder gestärkt begegnen zu können.

für Eltern mit Kind, die eine kleine gemeinsame qualitative Auszeit erleben und sich für diese Zeit vom stressigen Alltag abkoppeln möchten. Während des Kurses können Sie sich ihrem Kind oder ihren Kindern voll und ganz widmen und ohne Ablenkung und Störung wertvolle Zeit verbringen und so die Eltern-Kind Bindung stärken. Gleichzeitig können Sie selbst auch eine Zeit der Erholung und Entspannung erfahren.

...als Teamevent für diverse private und betriebliche Gruppen, um das Wir-Gefühl zu stärken, ein besseres Klima zu fördern und ein gemeinsames Erlebnis zu schaffen, dabei gleichzeitig etwas für die Gesundheit zu tun. Je nach Ziel des Kurses beinhaltet das Waldbad Übungen zur Erholung, und/oder dem aktionsreichen Erlebnis.

...zur betrieblichen Gesundheitsförderung, zur Stärkung vorhandener Ressourcen aller Mitarbeiter im Unternehmen und dem zukunftsorientierten handeln. So werden mögliche Risiken reduziert an langwierigen und schwerwiegenden stressbedingten Beschwerden zu erkranken und so der Krankenstand im Betrieb reduziert. Zusätzlich wird die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter gesteigert.

...für verschiedene Gruppen z.B. Kindergeburtstage, Junggesellinnenabschied, Seniorengruppe, Kartenclub, Freunde, Familie, usw.

 

Kindergeburtstag:

Während des Kurses entdecken die Kinder spielerisch und mit kindlicher Faszination den Wald. Sie gehen z.B. auf Entdeckungstour, tauchen in die Mikrowelt verschiedener Naturmaterialien ein und können hier zum Künstler werden und dabei mal ganz bewusst ihre Sinne einsetzen.

Gruppengröße inklusive erwachsener Aufsichtspersonen maximal 16 Personen.

Dauer 120 Minuten

Waldbaden ist...

.... seit den 80er Jahren fest im japanischen Gesundheitssystem verankert und hat dort seinen Ursprung. Dort ist es als stressbewältigende und gesundheitsfördernde Maßnahme anerkannt und wird bei verschiedenen Erkrankungen und Beschwerden auf Rezept verschrieben. Bei diversen Erkrankungen fördert es die Genesung.

.... eine sichere Methode, um das persönliche Stresslevel bereits nach 20 Minuten messbar zu senken und eine signifikante Steigerung der Immunabwehr zu erlangen.

.... mittlerweile eine weltweit anerkannte und wissenschaftlich belegte, gleichzeitig noch sehr unbekannte Methode in Deutschland. Sie dient zur Prävention und Rehabilitation vieler Volkserkrankungen wie z.B. Burn-out, Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, usw. Das größte Anwendungsgebiet ist bei psychischen und stressbedingten Beschwerden, sowie in der Krebstherapie und bei Atemwegserkrankungen.

.... das absichtslose, achtsame Schlendern und Verweilen in der Atmosphäre des Waldes. Das bewusste Wahrnehmen mit allen Sinnen und bewusst im "Hier und Jetzt" zu sein. Achtsam heißt, Gedanken und Gefühle wertfrei anzunehmen, zu beobachten und weiter ziehen zu lassen, ohne sich allzu lange mit ihnen zu beschäftigen.

Wodurch wirkt der Wald?

Die reizstoffarme und vor allem die terpenhaltige Waldluft nehmen wir über unsere Lunge und unsere Haut auf. Terpene sind sekundäre Pflanzenstoffe, die die Pflanzen zum Schutz vor Kälte, Hitze und vor Fressfeinden ausstoßen. Diese wirken auf unser Nerven-, Hormon- und Immunsystem und lösen eine Vielzahl von positiven Reaktionen im Körper aus.

Ist das Waldbaden etwas für mich und mein Kind? (ab 4 Jahren)

Im Alltag kommt oft die Zeit zu kurz, die wir unseren Kinder geben können.

Gemeinsames Waldbaden...

...fördert die Elter-Kind Bindung

...kann eine feste Konstante im Alltag sein, die Halt und Kraft schenkt und eine feste gemeinsame Aktivität sein

...kann ein geschützter, neutraler und alltagsferner Raum sein, indem Sie und Ihr Kind zur Ruhe finden können

...dient zur Prävention und zur Rehabilitation von zahlreichen Beschwerden im psychischen und stressbedingten Bereich, sowie bei Asthma usw.

 

Ein gemeinsames Eltern-Kind Waldbad ist eine kleine qualitative gemeinsame Auszeit, in dem Sie sich Ihrem Kind voll und ganz widmen können. Gemeinsam ohne Ablenkung und Störung wertvolle Zeit verbringen und so die Eltern-Kind Bindung stärken können und gleichzeitig selbst eine Zeit der Erholung und Entspannung erfahren. Es können ebenfalls Großeltern, oder andere Familienmitglieder das Kind begleiten und eine intensive entspannte Zeit erfahren und sich vom Alltag abkoppeln.

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Nach aktuellen Kenntnissen erleben selbst die Kleinsten bereits im Kindergartenalter ein viel zu hohes Maß an Stress. Ausgelöst durch zu frühe und lange Betreuungszeiten, hohen Anforderungen, vollem Terminplan und hektischen Alltag zuhause. So kommen sie schon überfordert in die Schule und haben einen schwierigen Start im neuen Lebensabschnitt.

Wir geben unseren Kindern bereits ein erhöhtes Risiko mit, später selbst an stressbedingten und psychischen Beschwerden zu erkranken und erschweren ihnen unnötig ihren Lebensweg. Und wir alle möchten doch das Beste für unsere Kinder.

Überforderung kann sich bei Kindern äußern durch verschieden auffälliges Verhalten wie dem aggressivem, oder weinerlichem Verhalten, starke Unruhe, Lernschwäche, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen, Einnässen, mangelndes Selbstbewusstsein, usw.

Gönnt den Kindern freie Zeit, Mitentscheidungsfreiheit und viele Eltern-Kind-Interaktionen und achtet auf Erholungszeiten/Spielzeiten.

Die Wirkung des Waldes auf unseren Körper

Was der Wald auslöst

  • Terpene (sekundäre Pflanzenstoffe) sind Immunsystem fördernd: Signifikante Steigerung der Abwehrkräfte und Förderung der Bildung von Killerzellen und Anti-Krebs-Proteinen, die Krebszellen und potentielle Krebszellen zerstören. (Studie vom japanische Professor Quing Li von der Nippon Medical School in Tokio, in der er in der Studie von 2008 beschreibt, dass Menschen in Waldregionen weniger häufig an Krebs erkrankten, als Menschen in nicht bewaldeten Regionen.)
  • Studie von Dr. Arnulf Hart (Immunologe und Leiter des Institutes für Ökomedizin der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg). Mikroorganismen, Mikroben und Pilzsporen in der Waldluft stärken das Immunsystem. Seine Studie über 40 Millionen Menschen in England, Schottland und Wales ergab Unterschiede in der Lebenserwartung. Je mehr Parklandschaften und Wälder in einer Stadt sind, desto höher fällt die durchschnittliche Lebenserwartung der Einwohner aus.
  • Das Sehen von Bäumen/ Wäldern spricht unseren Urinstinkt an. Das aktiviert den Parasympathikus (Ruhenerv des vegetativen Nervensystems), sodass die Stresshormone Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin stark zurückgehen. Das ist förderlich für Menschen mit z.B. einer Panik- und Angststörung, Burnout, Depressionen und ADHS. Ein aktiver Parasympathikus verlangsamt den Herzschlag und senkt den Blutdruck. Vertieft die Atmung, hemmt Entzündungsprozesse und ein überaktives Immunsystem, was bei diversen chronischen Entzündungskrankheiten wie z.B. Asthma, Neurodermitis, Diabetes oder Multipler Sklerose wichtig ist. (Ergebnis der Baum-Experten Förster Dr. Erwin Thoma und Prof. Maximilian Moser von der Medizinischen Uni Graz)
  • Achtsamkeit in der Natur steigert die emotionale Widerstandskraft (Resilienz) und hilft bei Unsicherheit, Depressionen und Ängsten.
  • Die Gerüche des Waldes fördern die Erholung.
  • Gesamte Waldatmosphäre und das eigene Waldklima sind ein erholsamer alltagsferner Freiraum.
  • Der weiche Waldboden wirkt lindernd bei Gelenk- und Rückenbeschwerden.
  • Die höhere Luftfeuchtigkeit, die reizstoffarme und staubarme Luft (Schonklima) und die negativ geladenen Ionen wirken positiv bei Atemwegserkrankungen und Kopfschmerzen.
  • Durch die Luftfeuchtigkeit wirkt der Wald im Sommer kühlend.
  • Der Wald regt unsere kognitive Wahrnehmung an, d.h. das Wahrnehmen mit unseren Sinnen ist verstärkt, die Konzentration, das Gedächtnis und die Aufmerksamkeit sind erhöht.
  • Wirkt beruhigend durch die natürliche Optik der Formen und Farben. Grün wirkt beruhigend, ausgleichend, vitalisierend und entspannend, braun ist ein Seelenschmeichler und wirkt wärmend, stabilisierend und ausgleichend. Der Wald ist eine ruhige, natürliche und reizarme Umgebung, von der auch an Alzheimer und demenziell erkrankte Menschen profitieren können. Die Reizüberflutung in der häuslichen oder stationären Umgebung einer Einrichtung fördern oftmals Unruhe, Ängste und Aggressivität. Der Wald wirkt bei ihnen beruhigend, mildert Aggressionen und Ängste, die häufig bei Demenz auftreten können.
  • Nadelwälder sind nahezu keimfrei wegen der ätherischen Nadel Öle und haben eine noch stärkere Wirkung. Die Terpene und die ätherischen Öle sind deutliche mehr vorhanden und haben eine erfrischende, desinfizierende und für die Bronchien heilsame Wirkung.
  • Förderung der Eltern-Kind-Beziehung. (Eltern-Kind Waldbad)
  • Fördert erholsamen Schlaf.

Fakten über das Waldbaden

  • Ein einzelnes Waldbad von bereits 2 Stunden erhöht massiv die Anzahl der Killerzellen und der Anti-Krebs-Proteine. Die Erhöhung ist noch 7 Tage lang im Körper vorhanden. Wiederholt man das Waldbad auf 3 aufeinander folgenden Tagen, so hält die Wirkung bis 30 Tage an. Bedeutet, dass die Killerzellen viel effizienter als sonst Viren, Bakterien und potenzielle Krebszellen aufspüren und beseitigen.
  • Täglich 20 Minuten Waldbaden reichen bereits aus, um den Cortisol-Spiegel (Stresshormon) um 21% zu senken. Daher eignet sich Waldbaden besonders zur Prävention und zur Rehabilitation von psychischen und stressbedingten Erkrankungen. (Studie der Universität Michigan USA)
  • Erhöht das Adiponectin, ein Serumprotein. Adiponectin schützt vor Diabetes und laut Studien von 2006 vor Folgen von Herzerkrankungen. Die Verkalkung von Herzkranzgefäßen hängt mit einem niedrigeren Adiponectin-Spiegel zusammen. Je niedriger der Adiponectin-Spiegel, desto größer die koronalen Schäden.
  • Waldbaden aktiviert den Parasympathikus (Ruhenerv des vegetativen Nervensystems). Dieser regelt einen erholsamen Schlaf, verlangsamt den Herzschlag und senkt den Blutdruck, wirkt positiv auf die Verdauung, hilft dem Körper sich von Infekten und Verletzungen zu erholen, Entgiftet den Körper, Aktiviert das Immunsystem und fördert die Durchblutung im Körper.
  • Eine Pflanze, die von Schädlingen befallen wird, gibt Pflanzenstoffe, darunter die Terpene ab. Diese werden von den Nachbarpflanzen aufgenommen und werden so gewarnt. Daraufhin geben sie ebenfalls vorsorglich Terpene ab bevor sie überhaupt mit dem Schädling in Berührung gekommen sind. Ihr Immunsystem wird aktiviert. Sie geben dann sogar noch weitere Stoffe ab, die natürliche Fressfeinde der Schädlinge anlocken. D.h. Pflanzen reagieren auf die eigenen Terpene mit einer Steigerung ihrer eigenen Immunabwehr. Bei uns Menschen und Tieren ist es ebenso. Waldluft erhöht und aktiviert unsere natürlichen Killerzellen. Viele dieser ausgestoßenen Stoffe können wir sogar riechen, denn sie sind gleichzeitig die Duftstoffe der Pflanze.
  • Für die kindliche Entwicklung sind Waldbesuche von großer Bedeutung. Der regelmäßige Aufenthalt in der Natur kann Unruhe, Hyperaktivität und Konzentrationsschwäche deutlich mildern.
  • Der Geruchssinn ist ein unterschätzter Sinn! Australische Wissenschaftler entdeckten, dass der Duft von frisch geschnittenem Gras und Blättern stressreduzierende Eigenschaften hat.

 

Gehört zum heutigen Alltag dazu...

Laut Studie aus Jahr 2015 (The Vision Council) reichen bereits 2 Stunden täglich vor dem Bildschirm (Monitor, Smartphones, Tablets) aus, um die Augen langfristig zu schädigen. 68% aus der Testgruppe litten an einer „digitalen Augenkrankheit“. Warum? Durch das Betrachten des Bildschirmes blinzeln wir viel weniger, weil das Auge damit beschäftigt ist einen Bereich zu fokussieren. Augentrockenheit, Augenschmerzen und Kopf- und Nackenschmerzen sind die Folge.

 

Für Kinder ist es ein immer größer werdendes Problem. Dr. Georg Eckert sagt: „Durch die viele Naharbeit für die Augen und das weniger draußen spielen, in denen die Augen sich entspannen würden, wächst der Augapfel in die Länge und der Brennpunkt des Auges verschiebt sich. Dadurch würde sich eine Kurzsichtigkeit einstellen“.

Wichtige Infos zum Waldbaden

Waldbaden eignet sich in erster Linie als vorbeugende Maßnahme, um gesund zu bleiben. Solltest Du dich krank fühlen, ist der erste Ansprechpartner ein behandelnder Arzt. Nach Absprache mit dem Arzt kann das Waldbaden eine begleitende Maßnahme zur Unterstützung der Genesung sein.

Keine Teilnahme mit einem akuten grippalen Infekt oder ähnlichen Symptomen. Es dient dem Schutz der anderen Teilnehmer vor Ansteckung. Ebenso würde eine ständig laufende Nase, sowie Husten bei der Erholung den Erkrankten selbst und besonders die anderen Teilnehmer stören.

Bitte beachte die Risiken oder die Symptomatik, wenn Du an Allergien leidest, wie Insekten- oder Pollenallergie. Denke gegebenenfalls an geeignete Medikamente.

Gilt so lange, bis das Ministerium NRW keine anderen Richtlinien vorgibt. Änderungen werden zeitnah bekannt gegeben. Zum Schutz jedes Teilnehmers befolge ich die Covid-19 3G-Regel. Komme daher 10 Minuten früher und zeige Deinen entsprechenden Nachweis vor. Bitte bringe ebenfalls einen Mundnasenschutz (OP-Maske/ FFP2) mit, falls dieser im Kurs benötigt wird.

 

Wie bereite ich mich auf das Waldbad vor? Was nehme ich mit?

  • Sitzunterlage
  • Getränk
  • Insektenschutz
  • Wetterangepasste Kleidung und festes Schuhwerk. Der Zwiebellock ist bei Outdoor Aktivitäten immer eine gute Wahl. Eine lange Hose ist im Wald auch im Sommer zu empfehlen und dient dem Schutz vor Zecken.

Das Waldbaden findet bei jedem Wetter statt, außer bei Starkregen, Sturm und Gewitter. Dann wird der Kurs abgesagt.

Gerne kannst Du dir für Deine Solo Zeit etwas zu essen und zu lesen mitnehmen.

Waldverhalten und Sicherheitshinweise

  • Aus Respekt zur Tierwelt und den anderen Teilnehmern verhalten wir uns ruhig im Wald.
  • Alles, was wir in den Wald mit hineinbringen, nehmen wir auch wieder mit hinaus.
  • Wenn jemand mal austreten muss, bitte vorab Bescheid geben, dass man sich von der Gruppe entfernt.
  • Tiere werden nur mit den Augen verfolgt und beobachtet.
  • Wir pflücken oder reißen nichts von Pflanzen ab, wir bedienen uns von dem, was bereits lose am Boden liegt und der Wald uns bereits zur Verfügung gestellt hat.

Haftungsausschluss

Das Betreten des Waldes erfolgt für alle Beteiligten auf eigene Gefahr. Der Waldbesitzer, sowie der Veranstalter übernehmen keine Haftung für Schäden an Personen oder Sachen, die sich im Zusammenhang mit dem Waldbaden ergeben, sofern nicht eine grob fahrlässige Verletzung der Verkehrssicherheit vorliegt. Der Teilnehmer stellt insofern den Waldbesitzer und den Veranstalter von Ansprüchen Dritter frei.

Waldtypische Gefahren

  • Waldtypische Gefahren sind Gefahren, die von lebenden und toten Bäumen, sonstigem Aufwuchs oder natürlichem Bodenzustand ausgehen, oder aus der ordnungsgemäßen Bewirtschaftung des Waldes entstehen.
  • Darunter fällt das Abbrechen und herunterfallen von Ästen, Unebenheiten oder kleine Gräben im Gelände, z.B. Abflussrinnen nach Gewitter, Überflutung der Wege, tiefe Fahrspuren von Forst- und Landwirtschaftsverkehr und der wild gewachsenen Natur. Auch z.B. Geröllabgang und Steinschlag in Bergregionen, sowie Wurzelaufbruch gehören dazu.
  • Weitere Waldtypische Gefahren können sein mangelnde Stand- und/oder Bruchfestigkeit von Bäumen, Schlaglöcher, unbefestigte Randstreifen, Steine, Wurzeln oder Glatteis.
  • Andere Waldgefahren im weiteren Sinne sind Pflanzen, die giftig sein können oder Wildtiere. Große Wildtiere sind eher scheu und meiden den Kontakt. Wir bewegen uns aber eher in Wäldern, in denen es weniger großes Wild gibt, welche eine Gefahr darstellen könnte.

 

Quellen und weitere Infos:

  • Buch Seiten 24 ff „Der Biophilia Effekt“ von Clemens G. Arvay (Mein Buchtipp!)
  • Buch Seiten 14 ff „Das geheime Leben der Bäume“ von Peter Wohlleben
  • Shinrin Yoku Amerika http://www.shinrin-yoku.org/
  • Schutzgemeinschaft Deutscher Wald http://www.sdw.de/cms/
  • Waldwissen, Artikel http://www.waldwissen.net/
  • Pflanzenforschung, wissenschaftlich http://www.pflanzenforschung.de/de/startseite/
  • Forest Bathing http://www.hphpcentral.com/article/forest-bathing
  • Japanische Gesellschaft für Forstmedizin http://forest-medicine.com/eindex.php
  • Gesellschaft für Waldmedizin http://infom.org
  • Japanische Studien http://infom.org/forestmedicinebase/
  • Bericht aus Österreich 2014 veröffentlicht im Bundesforschungszentrum für Wald http://bfw.ac.at/050/pdf/BFW_Bericht147_2014_GreenPuplicHealth.pdf

 

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